AMP für GMail, AI-Chips für Alexa und WhatsApp DSGVO-Update

In unseren Lesetipps aus dem Team geht es dieses Mal um den Datenschutz bei WhatsApp, Facebook und Twitter, angekündigte Neuerungen für Googles Mobilseitenformat AMP und um Zuwachs bei den smarten Lautsprechern. Viel Spaß damit.

Bringing the Power of AMP to Gmail

Nachdem Google vor Kurzem angekündigt hat, bei der Beschleunigung von WordPress anpacken zu wollen, kommt nun direkt die nächste spannende Meldung: Das open-source framework Accelerated Mobile Pages (AMP) soll laut GMail Product Manager Aakash Sahney in Zukunft auch für Gmail eingesetzt werden. Damit werden wohl bald auch für Newsletter spannende Neuerungen möglich sein, weiß Gizmodo. (Lesetipp von Ramona)

Pixabay HypnoArt Erde Vernetzung Digitalisierung

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Datenschutz Problem beim AMP Plugin von Automattic

Die Rechtsanwaltskanzlei Plutte macht in einem Blogartikel darauf aufmerksam, dass AMP Seiten auf Basis des WordPress Plugins von Automattic unter Umständen gegen geltendes Datenschutzrecht verstoßen. Unter Umständen und in einer bestimmten Plugin Version würden die verpflichtenden Links zum Impressum und zum Datenschutz nicht mehr korrekt angezeigt. Wir dieses Plugin nutzt, sollte dort wohl sein prüfendes Auge drauf legen. (Lesetipp von Holger)

Schneller, smarter, Alexa?

Entwickelt Amazon AI-Chips für Alexa? Über die Chancen und Vorteile eines solchen Upgrades für Amazon Echo und Alexa spekuliert diese Woche Matthew Lynley von TechCrunch. (Lesetipp von Marlena)

Noch ein smarter Lautsprecher: Apple HomePod

Ab Frühjar wird Apples Sprachassistent, der Siri an Bord hat, auch auf dem deutschen Markt verfügbar sein. Wired hat den HomePod bereits unter die Lupe genommen. (Lesetipp von Ramona)

EU-Datenschützer kritisieren Facebook und Twitter

t3n berichtet, dass die Netzwerk-Riesen Twitter und Facebook die Regelungen zum Verbraucherschutz nur unzureichend einhalten. Dies gehe aus einem Papier der EU-Kommission hervor. (Lesetipp von Nicol)

WhatsApp und die DSGVO

Mit der WhatsApp Beta 2.18.50 wird den Usern ein neues Feature zur Verfügung gestellt. Via Antrag können binnen drei Wochen alle über den Nutzer gespeicherten Informationen bei WhatsApp abgefragt werden. Unter anderem damit will der Messenger Dienst die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union erfüllen. (Lesetipp von Ramona)

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Ramona verbringt den größten Teil ihres Arbeitstages mit Projektmanagement. Sie koordiniert unsere Partner und steht Kunden bei Fragen oder Problemen zur Seite. Darüber hinaus unterstützt sie das Contentmanagement - am liebsten im Breich Grafikdesign - und ist ständig auf der Suche nach neuen Tools und Trends in der Onlinewelt.